Über Labordiamanten

Über Labordiamanten

Vom Saatkristall zum Diamanten

Der Saatkristall (Diamantkeim) eines natürlichen Diamanten ist ein kleiner, vollkommen reiner Kristall – in der Regel ein quadratisches Plättchen von 1–2 mm Größe, das als Grundlage für das Wachstum eines neuen Diamanten dient. Ausgewählt werden nur die reinsten und stabilsten Steine ohne innere Fehler oder Einschlüsse, damit das Wachstum gleichmäßig verläuft. Diese Steine werden zunächst mit dem Laser in dünne Plättchen mit idealer kristallografischer Orientierung (meist {100} oder {111}) geschnitten. Anschließend werden sie im Säurebad und im Ultraschall gründlich gereinigt, um auch mikroskopisch kleine Verunreinigungen zu entfernen.
Jeder Saatkristall wird danach in eine spezielle Metall- oder Keramikkammer eingesetzt, die die Bedingungen tief in der Erdkruste simuliert. Beim HPHT-Verfahren kommen eine Kohlenstoffquelle und ein Metallkatalysator hinzu, beim CVD-Verfahren wird der Saatkristall in eine Vakuumkammer mit Gasplasma eingebracht.
Unter diesen Bedingungen wird der Saatkristall extremem Druck und extremer Temperatur oder der Einwirkung aktiver Kohlenstoffatome ausgesetzt, die sich auf ihm ablagern und neue Diamantschichten bilden. Der Prozess dauert Tage bis Wochen, und das Wachstum erfolgt Atom für Atom, bis der Saatkristall zu einem Kristall der gewünschten Größe herangewachsen ist. Nach der Entnahme wird der Diamant gereinigt, geprüft und anschließend bearbeitet – genauso wie ein natürlicher Stein.
Das Ergebnis ist ein reiner, echter Diamant – nur eben vom Menschen gezüchtet, nicht von der Natur.

Mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden

Im Labor erzeugte Diamanten (auch als im Labor gezüchtete Diamanten, synthetische Diamanten, künstliche Diamanten oder Zuchtdiamanten bezeichnet) sind vom Menschen geschaffene Diamanten, die sich optisch nicht von den in der Natur entstandenen Diamanten unterscheiden lassen.

Selbst ein erfahrener Experte kann einen Labordiamanten mit bloßem Auge nicht von einem natürlichen unterscheiden. Sieht man von der einzigartigen Nummer ab, die jeder zertifizierte Labordiamant trägt, sind spezielle Geräte erforderlich, um festzustellen, welcher Stein natürlich und welcher im Labor entstanden ist.

Labordiamanten bestehen aus atomaren Kohlenstoffstrukturen und weisen daher dieselben chemischen und optischen Eigenschaften auf wie ein natürlicher Diamantkristall, den Mutter Natur durch geologische Prozesse geschaffen hat.

 

 

Übersichtliche Vergleichstabelle

Wir haben für Sie eine schnelle und übersichtliche Tabelle erstellt, die einen ausgewählten natürlichen Diamanten mit einem Labordiamanten vergleicht. Beide haben exakt dasselbe Karatgewicht, die Farbe D, die Reinheit VVS1 und den bestmöglichen Schliff (Bewertung des natürlichen Diamanten durch GIA, Bewertung des Labordiamanten durch IGI).

Beide ausgewählten Diamanten weisen bewusst eine sehr hohe Qualitätsbewertung auf und erreichen nahezu perfekte Parameter. Dennoch muss angemerkt werden, dass es sich keinesfalls um Anlage-Edelsteine handelt, wie manche Diamantenhändler behaupten.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für einen natürlichen Diamanten oder einen Labordiamanten. Wir stehen dazu, dass wir den besten Preis am Markt haben. Wir sind jederzeit bereit, dies zu beweisen und Ihnen einen besseren Preis anzubieten als den, zu dem Ihnen der Wettbewerb denselben Diamanten anbietet.

Schreiben Sie uns – gemeinsam finden wir den richtigen Diamanten für Sie!

Zum Vergrößern klicken Sie auf die Tabelle.

 

   Zertifizierung von Labordiamanten

Labordiamanten werden genauso zertifiziert wie natürliche Diamanten. Auf den Zertifikaten finden Sie daher alle Angaben zu den 4C (Clarity, Color, Carat, Cut – Reinheit, Farbe, Karat, Schliff).

Wichtig: Jeder Labordiamant mit IGI-Zertifikat (ab 0.50 ct) trägt auf der Rundiste eine einzigartige Nummer, die Sie jederzeit einfach und schnell direkt auf der Website des Labors überprüfen können, das den Diamanten bewertet hat. Dort finden Sie auch weitere Informationen und Berichte, die Sie für Ihren Bedarf herunterladen können.

Ausprobieren können Sie es an diesem Labordiamanten. Kopieren Sie einfach die Zertifikatsnummer 618452129, fügen Sie sie in das Feld ein und klicken Sie auf „Verify“ (überprüfen).

Link zur IGI-Website: https://www.igi.org/verify-your-report/

 

   Farbe (Color) | Stufen und Empfehlungen

Die Farbgraduierung der meisten Diamanten in Edelsteinqualität beruht auf der Abwesenheit von Farbe. Ein chemisch reiner und strukturell perfekter Diamant hat keinerlei Farbton – wie ein Tropfen reinen Wassers – und besitzt dadurch einen höheren Wert. Das Graduierungssystem des GIA stuft die Farbe eines Diamanten von D bis Z ein. Gemessen wird der Grad der Farblosigkeit des Diamanten unter kontrollierter Beleuchtung und genau festgelegten Betrachtungsbedingungen im Vergleich mit Referenzsteinen (Mastersteinen) mit anerkanntem Farbwert. Viele dieser Farbunterschiede sind so subtil, dass sie für das ungeschulte Auge unsichtbar sind; dennoch haben sie großen Einfluss auf die Qualität und den Preis eines Diamanten.

   Reinheit (Clarity) | Stufen und Empfehlungen

Die Reinheit eines Diamanten beschreibt die Abwesenheit innerer Einschlüsse und äußerer Unvollkommenheiten. Natürliche Diamanten entstehen, wenn Kohlenstoff tief in der Erde enormer Hitze und enormem Druck ausgesetzt ist. Dieser Prozess kann zu verschiedenen inneren Merkmalen führen, den sogenannten „Einschlüssen“, sowie zu äußeren Merkmalen, den sogenannten „Unvollkommenheiten“ (Blemishes).

Bei der Reinheitsgraduierung eines Diamanten werden Anzahl, Größe, Relief, Art und Lage dieser Merkmale bestimmt und ebenso, wie sie das Gesamtbild des Steins beeinflussen. Auch wenn kein Diamant vollkommen rein ist: Je näher er diesem Ideal kommt, desto höher ist sein Wert. Mit ein wenig Übertreibung lässt sich sagen, dass die Reinheit eines Diamanten und seine Merkmale sein einzigartiger Fingerabdruck sind – ähnlich dem des Menschen.

Die Reinheitsskala des GIA umfasst 6 Kategorien, von denen einige unterteilt sind – insgesamt 11 konkrete Stufen.

Lupenrein Flawless – keine Einschlüsse und keine äußeren Merkmale bei 10-facher Vergrößerung sichtbar

Internally Flawless (IF) – intern lupenrein: keine Einschlüsse bei 10-facher Vergrößerung sichtbar

Very Very Small (VVS1 und VVS2) – die Einschlüsse sind so winzig, dass sie selbst für einen erfahrenen Graduierer bei 10-facher Vergrößerung nur schwer zu erkennen sind

Very Small (VS1 und VS2) – die Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung mit Mühe erkennbar, können aber als geringfügig bezeichnet werden

Small Inclusions (SI1 und SI2) – die Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung erkennbar

Included (I1, I2 und I3) – die Einschlüsse sind bei 10-facher Vergrößerung deutlich sichtbar, was Transparenz und Brillanz beeinträchtigen kann

   Schliff (Cut) | Stufen und Empfehlungen

Der Schliff eines Diamanten beschreibt die Art und Weise, wie der Diamant geschliffen und bearbeitet wurde, um ein Maximum an Glanz, Strahlkraft und Schönheit zu erreichen. Die Schliffqualität ist einer der bedeutendsten Faktoren für das Gesamtbild und den Wert eines Diamanten.

Es gibt zahlreiche verschiedene Diamantformen, darunter den runden Brillantschliff, den Prinzess-Schliff (quadratisch), den Smaragdschliff (Emerald, Treppenschliff) und viele weitere. Jede Form hat ihre eigenen ästhetischen Eigenschaften und eignet sich für unterschiedliche Schmuckstücke.

Die Schliffqualität wird anhand mehrerer Faktoren bewertet, darunter Proportionen (Länge, Breite und Tiefe des Diamanten), Symmetrie (Gleichmäßigkeit und Perfektion der Form) und Politur (Glätte der Oberfläche). Ein idealer Schliff erreicht die maximale Reflexion und Brechung des Lichts und erzeugt so ein helles, funkelndes Strahlen.

Der Schliff eines Diamanten wird auf einer Skala bewertet, deren höchste Stufen als „Excellent“ oder „Ideal“ bezeichnet werden; niedrigere Bewertungen lauten beispielsweise „Very Good“, „Good“ oder „Fair“. Die Schliffqualität hat entscheidenden Einfluss auf die gesamte Schönheit des Diamanten.

Alle von uns angebotenen Labordiamanten mit IGI-Zertifikat erreichen die Schliffqualität AGS000 Hearts&Arrows (Herzen und Pfeile). Es handelt sich um einen Schliff, der hinsichtlich der Brillanz des Diamanten zu den besten überhaupt zählt.

Hearts&Arrows-Schliff | Symmetrie der Herzen und Pfeile

 Bei der Betrachtung von oben (durch das Oberteil, die Krone) sollte ein ideal geschliffener Diamant acht symmetrische Pfeile zeigen. Bei der Betrachtung von unten (durch das Unterteil, den Pavillon) sollten acht symmetrische Herzen sichtbar sein.

Dank des extremen Schleifniveaus und der für die symmetrischen Muster erforderlichen Präzision verfügen Diamanten mit Hearts&Arrows-Symmetrie über eine hervorragende Lichtleistung und eine präzise optische Symmetrie.

Die von uns gelieferten Labordiamanten mit IGI-Zertifikat besitzen den Hearts&Arrows-Schliff, während kleinere Steine (0.80 mm – 4.00 mm) den klassischen Brillantschliff aufweisen.

Wichtig: Schliffspezifikation der von uns gelieferten Labordiamanten im runden Brillantschliff

IDEAL | EXCELLENT | EXCELLENT

Die Schliffbewertung IDEAL ist die höchstmögliche bei IGI (während bei GIA die höchste Bewertung Excellent lautet). Beim Schliff machen wir keine Kompromisse.

Vom Saatkristall bis zum Diamanten

Vom Menschen geschaffene Diamanten beginnen mit einem kleinen Stück Diamant, dem sogenannten Saatkristall (Diamantkeim). Dieser Saatkristall wird in einer speziellen, verschlossenen Kammer platziert, die so konstruiert ist, dass sie die Bedingungen im Inneren der Erdkruste nachbildet. Der mit reinem Kohlenstoff überzogene Saatkristall verwandelt sich schließlich in einen Labordiamanten, der chemisch mit einem natürlichen Diamanten identisch ist.

Unsere Laborexperten wählen die hochwertigsten Saatkristalle aus. Es ist sehr wichtig, Saatkristalle ohne jegliche Unvollkommenheiten zu verwenden. Die besten Saatkristalle werden sorgfältig auf einer Metallscheibe platziert, die in spezielle Anlagen eingesetzt wird, welche die Bedingungen für das Wachstum von Labordiamanten schaffen können. Diese Anlagen, in denen Labordiamanten hergestellt werden, nennt man „Diamant-Wachstumskammer“ oder auch „Diamant-Wachstumsreaktor“.

Verfahren zur Herstellung von Labordiamanten

Interessant am Entstehungsprozess selbst ist, unter welchen Bedingungen im Labor erzeugte Diamanten entstehen. Diese unterscheiden sich im Grunde nicht vom Entstehungsprozess natürlicher Diamanten. Der eine wesentliche Unterschied besteht darin, dass der eine Prozess über Milliarden von Jahren auf natürliche Weise in der Erde abläuft, während der andere im Labor nur wenige Wochen dauert. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es jedoch nach wie vor dasselbe.

Für die Entstehung eines Diamanten braucht es Kohlenstoff, extreme Hitze und extremen Druck. Die Wirkung dieser Hitze und dieses Drucks auf den Kohlenstoff setzt den Prozess in Gang, der die wunderschönen Edelsteine hervorbringt, die wir als Diamanten kennen.

Es gibt zwei konkrete Verfahren zur Herstellung von Labordiamanten: das Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahren (HPHT) und die chemische Gasphasenabscheidung (CVD).

Im Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahren (HPHT) erzeugte Diamanten:

Das HPHT-Verfahren beginnt mit einem kleinen Stück Diamant, dem sogenannten Saatkristall. Dieser Saatkristall wird in reinen Kohlenstoff eingebettet und anschließend Hitze und Druck ausgesetzt, die die Bedingungen tief in der Erdkruste nachbilden.

Eine Temperatur von rund 1500 Grad Celsius (2700 Grad Fahrenheit) und ein Druck von 1,5 Millionen Pfund pro Quadratzoll lösen die Kohlenstoffschicht auf, sodass rund um den ursprünglichen Saatkristall der fertige Diamant entsteht. Der Prozess besteht darin, dass der Kohlenstoff unter Hitze gelöst und zersetzt wird, anschließend unter Druck erstarrt (wodurch er sich in Diamant umwandelt) und danach abgekühlt wird.

Für das Aufbringen von Hitze und Druck im HPHT-Verfahren werden üblicherweise mehrere verschiedene Maschinen eingesetzt – die Bandpresse (Belt-Presse), die kubische Presse und die Split-Sphere-Presse (BARS). Letztere ist heute am weitesten verbreitet, da sie die effizienteste Methode der Diamantzüchtung darstellt, insbesondere bei größeren Diamanten.

Durch chemische Gasphasenabscheidung (CVD) erzeugte Diamanten:

Das CVD-Verfahren, kurz für chemische Gasphasenabscheidung (Chemical Vapour Deposition), arbeitet mit weniger Hitze und wesentlich niedrigerem Druck als das HPHT-Verfahren. Stattdessen werden für die Bildung und das Wachstum des Diamanten kohlenstoffhaltige Gase verwendet.

Der Prozess beginnt wiederum mit einem Saatkristall. Der Saatkristall für das CVD-Verfahren ist in der Regel ein dünnes Diamantplättchen, häufig eines, das zunächst im HPHT-Verfahren erzeugt wurde.

Ähnlich wie beim HPHT-Verfahren wird dieser Saatkristall in einer verschlossenen Kammer platziert. Anschließend werden Gase in die Kammer eingeleitet, üblicherweise Methan und Wasserstoff. Die Umgebung wird dann auf mehrere Hundert Grad Celsius erhitzt. Bei dieser Temperatur zerfallen die Gase, und die Kohlenstoffatome aus diesen Gasen beginnen, sich rund um den Saatkristall abzulagern.

Das CVD-Verfahren ist neuer und kostengünstiger als das HPHT-Verfahren, da die Anlagen kleiner sind und weniger Energie benötigen. Allerdings fallen im CVD-Verfahren erzeugte Diamanten häufig schwarz oder braun aus, was eine Nachbehandlung im HPHT-Verfahren erfordert, um den endgültigen farblosen Diamanten zu erhalten. Dennoch hat sich das CVD-Verfahren im letzten Jahrzehnt deutlich verbessert, sodass es immer üblicher wird, farblose Diamanten ausschließlich mittels chemischer Gasphasenabscheidung herzustellen.

Karatgewicht (Carat)

Das Karatgewicht eines Diamanten ist einer der Schlüsselfaktoren, die seinen Wert und seine Größe bestimmen. Ein Karat entspricht 0,2 Gramm bzw. 200 Milligramm. Dieses Gewicht ergibt sich aus der Masse des Diamanten und gibt die Menge des Materials an, das im jeweiligen Stein enthalten ist. Hier einige wichtige Informationen zum Karatgewicht eines Diamanten:

  • Bedeutung für die Größe: Das Karatgewicht ist von großer Bedeutung für die Gesamtgröße des Diamanten. Je höher das Karatgewicht, desto größer und schwerer ist der Diamant.
  • Angabe in Karat: Diamanten werden häufig in ganzen Karat und Bruchteilen davon angegeben, zum Beispiel 1.05 ct oder 0.50 ct.
  • Größe und Preis: Größere Diamanten sind in der Regel teurer als kleinere Diamanten mit denselben Qualitätsmerkmalen. Die Größe eines Diamanten kann erheblichen Einfluss auf seinen Gesamtwert haben.
  • Optischer Eindruck: Interessant ist, dass die sichtbare Größe eines Diamanten nicht immer seiner tatsächlichen Größe entsprechen muss. Diamanten können sich je nach Schliff unterscheiden, was beeinflusst, wie groß und strahlend sie für das Auge wirken.
  • Gewicht und Kategorien: Das Karatgewicht dient auch dazu, Diamanten in verschiedene Gewichtsklassen einzuordnen, zum Beispiel „Halbkaräter“ oder „Zweikaräter“ (Diamant mit einem Gewicht von 2 Karat).

Die meisten Menschen wählen Diamanten anhand ihres Karatgewichts aus; es ist jedoch ebenso wichtig, weitere Faktoren wie Reinheit, Farbe und Schliff zu berücksichtigen, die gemeinsam die Gesamtqualität eines Diamanten bestimmen.

 


Verfahren zur Herstellung von Labordiamanten

Interessant am Entstehungsprozess selbst ist, unter welchen Bedingungen im Labor erzeugte Diamanten entstehen. Diese unterscheiden sich im Grunde nicht vom Entstehungsprozess natürlicher Diamanten. Der eine wesentliche Unterschied besteht darin, dass der eine Prozess über Milliarden von Jahren auf natürliche Weise in der Erde abläuft, während der andere im Labor nur wenige Wochen dauert. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es jedoch nach wie vor dasselbe.

Für die Entstehung eines Diamanten braucht es Kohlenstoff, extreme Hitze und extremen Druck. Die Wirkung dieser Hitze und dieses Drucks auf den Kohlenstoff setzt den Prozess in Gang, der die wunderschönen Edelsteine hervorbringt, die wir als Diamanten kennen.

Es gibt zwei konkrete Verfahren zur Herstellung von Labordiamanten: das Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahren (HPHT) und die chemische Gasphasenabscheidung (CVD).

Labordiamant mit IGI-Zertifikat kaufen

Suchen Sie einen Ort, an dem Sie sicher einen Labordiamanten kaufen können? Wir bieten zertifizierte Lab-Grown-Diamanten mit IGI-Zertifikat und klar ausgewiesenen 4C-Parametern. Jeder Stein ist physisch verfügbar oder – bei nicht lagernden Positionen – nach Kundenwunsch kurzfristig lieferbar (verschiedene Schliffe, Farben, Reinheiten und Schliffqualitäten, abgestimmt auf Ihr Budget).


Labordiamanten ab Lager – Übersicht der Parameter

Zu jedem Diamanten geben wir an:

  • Karatgewicht (z. B. 0.5 ct, 1.0 ct, 2.0 ct bis hin zu 30.0 ct)

  • Schliffqualität – wir arbeiten ausschließlich mit den höchsten Schliffgraden, die ein Garant für die maximale Brillanz des Diamanten sind.

  • Farbe (D–F) | Wir empfehlen die Farbe E, die zu den farblosen Stufen zählt und keinerlei Anzeichen eines unerwünschten Gelbstichs zeigt.

  • Reinheit (IF–VVS2) | Bei Diamanten bis 1.50 ct ist VVS1 preislich attraktiv, über 1.50 ct dann VVS2. VVS1 und VVS2 sind beides sehr hohe Reinheitsgrade.

  • Nummer des IGI-Zertifikats | Die Zertifikatsnummer kann jeder Kunde jederzeit auf der Website IGI Verify my report überprüfen.

So können Sie die einzelnen Lab-Grown-Diamanten nach Preis und Qualität vergleichen. Mehr über Labordiamanten erfahren Sie in der Rubrik Über Labordiamanten.


Preis eines Labordiamanten

Der Preis eines Labordiamanten richtet sich vor allem nach der Kombination der 4C-Parameter. Im Vergleich zu Minendiamanten ermöglichen Lab-Grown-Diamanten ein höheres Karatgewicht oder eine höhere Reinheit zu einem weitaus niedrigeren Preis.

Auf dieser Seite finden Sie das aktuelle Diamantenangebot mit transparenten Preisen ohne versteckte Gebühren.


Für wen eignet sich ein loser Diamant?

Ein loser Labordiamant ist die ideale Wahl, wenn Sie:

  • die Anfertigung eines Verlobungsrings nach Maß planen oder den Stein in ein beliebiges Schmuckstück aus unserem Angebot fassen lassen möchten

  • einen Diamanten nach konkreten Parametern auswählen

  • das beste Verhältnis von Preis und Größe suchen

  • zu all jenen gehören, die die einzigartige Schönheit von Diamanten bewundern

Warum einen Labordiamanten bei uns kaufen?

✔ IGI-Zertifikat zu jedem Stein ab einem Gewicht von 0.50 ct
✔ Klar ausgewiesene 4C-Parameter
✔ Diamanten ab Lager & kurze Lieferzeit für nicht lagernde Steine
✔ Individuelle Beratung bei der Auswahl, persönliche Betreuung und fachkundiger Rat
✔ Sicherer Einkauf bei einem bewährten tschechischen Unternehmen mit Tradition seit 2012

Wählen Sie Ihren Labordiamanten nach Ihren Anforderungen aus und filtern Sie das Angebot nach Karat, Farbe, Reinheit oder Preis.

Sie haben noch nie einen Labordiamanten gesehen? Wenn Sie schon einmal einen natürlichen gesehen haben – ein Labordiamant sieht exakt genauso aus. Ansehen können Sie ihn sich auch auf unserem YouTube-Kanal, wo Sie zugleich Inspiration finden.